Bankkredit

Bankdarlehen

Finanzierungen durch Bankkredite, Private Equity Funds oder stille Beteiligungen....

4.1 Der Bankkredit4.1.1.1. Die monetären Entscheidungskriterien4.1.3. Die nichtmonetären Entscheidungskriterien4.1.3. Die Beurteilung des Bankkredits4.2. Der Investmentfonds4.2.1. Die drei Finanzalternativen sollten das Bankkredit als herkömmliche Fremdkapitalbeschaffungsform, der Investmentfonds als neue Eigenkapitalfinanzierungsmöglichkeit und die Stille Beteiligung als Mezzaninfinanzierungsinstrument sein.

Dementsprechend ist ein Bankkredit nach der Ableitung der individuellen Bedingungen die vorübergehende Bereitstellung von monetärem Kapital gegen Zins durch ein Kreditunternehmen. Ein Bankkredit ist in dieser Abschlussarbeit ein langfristiges Investitions- oder Verkaufsdarlehen, mögliche Abweichende Regelungen werden explizit erwähnt. Wenn die Bonitätsprüfung kein zuverlässiges Bild davon vermittelt, ob die Verpflichtung in der Folgezeit planmäßig zurückgezahlt werden kann, benötigt die BayernLB eine Sicherheit.

Wird die vertragliche Pflicht nicht erfüllt, kann die BayernLB die Wertpapiere zur Erfüllung ihrer Ansprüche veräußern. 30 ] Ist die Kreditanstalt von der Existenz der Kreditwürdigkeit oder der Besicherung durch Sicherheit davon überzeugt und stimmt der Darlehensnehmer den gewährten Kreditbedingungen zu, wird der Darlehensvertrag abgeschlossen. Source: Eigene Präsentation in engem Bezug zu Schefczyk (2004), S. 45. Der erste Arbeitsschritt ist der Erhalt eines Antrags auf Teilnahme oder eines Businessplans bei einem kapitalsuchenden Untenehmen.

1 ] Siehe auch Whitesteke (2003), S. 1. [2] Siehe auch Die Europäische Zentralbank (2004), S. 29 ff. 3 ] Siehe auch Internationales Börseninstitut (2003), S. 41. [ 4] Siehe auch Schmidke (1985), S. 81. [ 5] Siehe Schimansky/ Bunte/ Lwowski (1997), S. 1577. [ 6] Siehe Grill/ Perczynski (2004), S. 346. [ 7] Siehe auch Gerke/ Bank (2003), S. 329.

. 8 Diesbezüglich wird auf den Abschnitt über die Anwendung von weiteren Klassifizierungskriterien verwiesen, der sich auf Schimansky/ Bunte/ Lwowski (1997), S.1577ff. bezieht. 12 Bei Wurm/ Wolff/ Ettmann (2003), S.14. [13] Bei BGB, Buchschuldenverhältnissen, HGB und AktG.

14 Die Entstehung des KVG ist in Nirk (2003), S. 1-7. [15] Siehe Grill/ Perczynski (2004), S. 53. [16] Siehe Wurm/ Wolff/ Ettmann (2003), S. 15. [17] Siehe Wurm/Wolff/ Ettmann (2003), S. 15. 18] Siehe Paul (2002), S. 8. 19] Siehe Reichling (2003), S. 416. 20] Siehe Basler Bankaufsichtsausschuss, Vernehmlassungspapier (2001).

21] vgl. Meyer/ Lorenzen (2003), S. 4. [22] vgl. del Mestre (2001), S. 9 ff. 23 Diesbezüglich verweisen wir auf Paul/Stein (2002), S.34 ff. und Everling (2003), S. 176 ff. 25 Bei Pecher (2003), S. 198 [26] Zu den Folgen, Möglichkeiten und Risiken von Basel II, siehe Grundke/Spörk (2003), S. 114ff.

Kley (2003), S.265ff. Dieter/ Leeker (2003), S. 175ff. Hofman/Pluto (2004), S. 241ff. 27, Presber/ Stengert (2002), S. 1. 28, siehe Grill/ Perczynski (2004), S. 349, 29, Zur Verwendung der bankeigenen Ratingverfahren siehe Wurm/ Wolff/ Ettmann (2003), S. 412ff. Santow ( "Zantow", 2004), S. 91 ff. Santow ( "Zantow", 2004), S. 98 ff.

Wurm/ Wolff/ Ettmann (2003), S.425ff. 31 Die verschiedenen Entwicklungsstufen eines Betriebes finden sich unter'Gocksch (2003), S. 13. [32] V. Weiternauer (2001), S. 258. [33] V. Leopold/ Frommann (1998), S. 5. [34] Zu den verschiedenen Entwicklungsstufen eines Betriebes siehe'Brinkrolf' (2002), S. 13 ff. Weiternauer (2001), S. 258, Schefczyk (2004), S. 17ff.

Hehn (2003), S. 74 ff. 35 Bei den Portfoliogesellschaften handelt es sich um diejenigen Gesellschaften, denen die PEF Eigenkapital zur Verfügunggestellt hat. 38 Punkte siehe Brinkrolf (2002), S.24. [39] Siehe Schäfer (2002), S. 255. [40] Siehe BVK-Statistik 2004, S. 11.

. 41 Die Regelung war vor dem zweiten und dritten FMFG noch strikter, z.B. war nur die AG als einzig zulässige Gesellschaftsform zulässig.

46 Cf. Weiternauer (2001), S. 271. [ 47] Cf. Veith (2003), S. 1191. [ 48] Cf. Schäfer (2002), S. 255. [ 49] Cf. Weitnauer (2001), S. 258. 50] Zu den gesetzlichen Möglichkeiten und der Steuerbehandlung einer PEF siehe unter anderem Weiternauer (2001), S. 258-271, Bauer/ Gemmeke (2004), S. 580-585, Göcksch (2003), S. 189 ff.

Der Investmentmanager ist die für die Selektion und Verwaltung eines Unternehmen zuständige Persönlichkeit, die sich in der Regel auf den jeweiligen Sektor der Portfolio-Unternehmen ausrichtet. Siehe Schefczyk (2004), S. 44. [53] Siehe Daniels (2004), S. 37. [ 54] Siehe Schmidke (1985), S. 156-159.

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