Kredit ohne Bürgen

Darlehen ohne Bürgen

Eine Ausleihe ohne Bürgen und ohne Schufa ist bei deutschen Banken nicht möglich. Darlehen ohne Bürgen Österreich. Wir haben die richtige Wahl getroffen. Vergessene Künstlerluft neben dem Atmen von Angstholz, Mädchen erobert Kreditnehmer ohne Kaution xxl. Die Hausbank kann den Kreditanteil auch blank, d.h. ohne weitere Sicherheiten, gewähren.

Darlehen ohne Garantie

Reicht die Akkreditivfähigkeit eines Kreditnehmers aus Bankensicht nicht aus, wird das Darlehen oft nicht ohne Garantie bewilligt. Meistens ist es ein Garant dann die einzig mögliche Variante, um das gewünschte Darlehen zu erhalten. Jeder, der einen Kredit beantragt, wird unweigerlich einer Kreditwürdigkeitsprüfung unterworfen. Diese dient der Feststellung seiner Glaubwürdigkeit.

Hierzu gehören die Informationsbeschaffung bei der Sheufa, die Kalkulation der Wirtschaftsleistung im Zuge einer Budgetkalkulation und das für einen Laie kaum transparente Scoringverfahren. Lediglich diejenigen, die die Kreditwürdigkeitsprüfung erfolgreich durchführen können, erhalten ein Darlehen. Dabei spielen die Informationen der Fachhochschule eine große Bedeutung. Wenn ein Kreditnehmer eine schlechte Bonität hat, wird die Hausbank das Darlehen entweder sofort zurückweisen oder einen zahlungsfähigen Bürgen verlangen.

Das Gleiche trifft zu, wenn die finanzielle Situation des Bewerbers so ist, dass die vorgesehene Ratenzahlung nicht aus dem verfügbaren Arbeitseinkommen bezahlt werden kann oder wenn das Arbeitseinkommen des Bewerbers ausschließlich aus Arbeitslosenunterstützung oder anderen sozialen Leistungen besteht. In diesem Fall wird die Ratenzahlung nicht ausbezahlt. Die Lohnersatzleistungen sind in der Regel nicht Teil des Pfändungsplans, so dass die Chance auf eine erfolgreiche Bonitätsentscheidung tatsächlich nur dann gegeben ist, wenn der Kreditnehmer einen unbefristeten Anstellungsvertrag vorweisen kann.

Die Arbeitslosen können die Kreditentscheidung über den Antrag auf Kredit mitbestimmen, wenn sie den Antrag gemeinsam mit einem Bürgen im Voraus einreichen. Das Scoringverfahren, dem sie ausgesetzt sind, ist für Kreditnehmer wesentlich unklar. Dieses mathematische Verfahren wird zur Berechnung der Ausfallwahrscheinlichkeit verwendet. Es gibt gewisse Risikoarten, die im Punktesystem "rot" werden, was eine Gefährdung darstellt und die Hausbank dazu bringt, den Kredit mit zusätzlichen Sicherheiten, wie z. B. einem Bürgen, zu sichern.

Bei der Bewertung spielt neben dem Lebensalter auch der Berufsstand, der Zivilstand und auch das Wohngebiet eine wichtige Funktion.

Rissdokument

Oberster Gerichtsstand, als Berufungsgericht, durch den Präsidenten des Senats des oberen Gerichtshofs, Dr. Angst, als dessen Vorsitzender, und durch die Hofe des oberen Gerichtshofs, Dr. Graf, Dr. Schinko, Dr. Tittel und Dr. Baumann, als weitere Gerichtsrichter, im Falle des Klägers ******* Bank ******* AG, ******* vertritt durch Dr. Hans-Peter Ullmann und Dr. Stefan Geiler, Anwaltschaftskanzlei Inn

Die Kufsteinerin Ingeborg M*******, beide verkörpert durch Dr. Friedrich Krall, Anwalt in Kufstein, wegen S 276. 977,25 sA, nach einer außerordentlichen Beschwerde des Klägers gegen das Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck vom 18. Januar 1997, GZ 3 R 8/97v-32, die das endgültige Erkenntnis des Landesgerichts Innsbruck vom 28. Dezember 1996, GZ 12 Slg: 130/95p-27, nach einer Rekursbeantragung durch den Kläger in einer geschlossenen Session bestätigte:

Die Überarbeitung wird nicht befolgt. Der erste Beklagte kam 1990 mit einem Kreditvermittler in Berührung, nachdem er in einer Anzeige in einer Zeitung ein bürgenfreies Darlehen von bis zu 500.000 ATS ankündigte. So überredete sie ihre geschwisterliche zweite Angeklagte, sie nach Wien zu bringen, um wie vereinbart einen Gentleman der Kreditagentur zu empfangen.

Der zweite Angeklagte wusste damals, dass ihre Geschwister als Reaktion auf eine Anzeige nach Wien gehen wollten, um ein garantierfreies Darlehen zu erhalten. Der ersten Beklagten wurde über diese Firma von der Klägerbank ein Darlehen von 300.000 ATS gewährt. Der zweite Beklagte haftet für das ausstehende Guthaben, weil er den Antrag als Garant und Zahlungspflichtiger unterzeichnet hat.

Es bestanden keine geschäftlichen Beziehungen zum Kreditvermittler, weshalb seine Informationen oder Aussagen nicht auf seine Tätigkeit zurückzuführen sind. Mit der Gewährung von Krediten und der Annahme von Bürgschaften wurde nicht unmoralisch und ging nicht über den ökonomischen Handlungsrahmen der Antragsgegnerin hinaus. Die Unterzeichnung war ihr nur deshalb gelungen, weil der Sachbearbeiter ihr versichert hatte, dass es für sie so gut wie kein Wagnis gab, die Garantie im Hinblick auf die gleichzeitig abzuschließende Todesfallversicherung zu übernehmen.

Auch hatte sie kein ökonomisches Selbstinteresse an dem Darlehensvertrag. All diese Sachverhalte waren dem Vertreter des Anmelders ersichtlich. Angesichts der wirtschaftlichen Situation der ersten Angeklagten war es sehr wahrscheinlich, dass das Darlehen zahlungsunfähig wird und die zweite Angeklagte als Bürge herangezogen werden muss. Weil der Mitarbeiter der Auskunftei ein Anmeldeformular des Klägers in der Hand hatte, durften die Angeklagten davon ausgehen, dass die Äußerungen des Klägers für sie bindend waren.

Mit der Bereitstellung des Antragsformulars für Kredite hat der Antragsteller eine Prima-Facie-Prokura erstellt. Neben den zu Beginn dargelegten Tatsachen hat sie im Kern folgende Ergebnisse gezogen: Das Kreditgesuchsformular des Klägers, einer Hausbank, wurde im Sekretariat der Kreditagentur von ihrem Mitarbeiter auf der Grundlage des Gesprächs mit dem ersten Beklagten, bei dem der zweite Beklagte zugegen war, ausgefüllt. Der Kreditgesuch wurde im Sekretariat der Kreditagentur eingereicht.

Die zweite Beklagte wurde zum ersten Mal darüber informiert, dass ihre geschwisterliche Person einer anderen Hausbank 150 000 ATS schuldet und dass 100 000 ATS andere Schulden haben. Der Mitarbeiter des Kreditvermittlungsunternehmens hat nach dem Ausfüllen des Anmeldeformulars den Stellvertreter des Filialleiters einer Niederlassung des Klägers angerufen. Anschließend stellte sie fest, dass das Darlehen ohne Bürgen nicht vergeben werden kann, und stellte dem zweiten Beklagten die Frage, ob es nicht ein Bürge sein kann.

Sie erklärte dem zweiten Beklagten sehr vordergründig das Konzept des Bürgen und sagte ihm, dass der Bürger den Platz des Bürgen einnehmen und bezahlen müsse. Die zweite Beklagte war sich zunächst bewusst, dass sie als Bürgein bezahlen müsste, wenn der Hauptschuldner nicht zahlt. Anschließend schloss der erste Beklagte jedoch eine Restgutschrift mittels eines Antragformulars ab, das auch vom Mitarbeiter der Kreditagentur auszufüllen war.

Der Mitarbeiter der Auskunftei erläuterte dann, dass diese Absicherung bedeute, dass für den zweiten Beklagten kein Verlustrisiko mehr bestehe, wenn seiner geschwisterlichen Partnerin "etwas passiert" sei. Der zweite Beklagte wurde dann zur Übernahme der Garantieverpflichtung überredet und vom Mitarbeiter des Kreditvermittlungsunternehmens als Garant und Auftraggeber in den Darlehensantrag aufgenommen. Der zweite Angeklagte kündigte an, dass sie als Küchenhelferin 10000 ATS verdient und Forderungen in Höhe von 50000 ATS zurückzahlen müsse.

Anschließend gingen die Angeklagten zur Niederlassung des Klägers, wo sie sich mit dem Stellvertreter des Filialleiters in Verbindung setzten, der bereits auf sie wartete. Er prüfte den Antrag erneut und besprach mit dem ersten Antragsgegner die zu leistenden Teilzahlungen. Die Art der Garantie- und Restgutschrift wurde nicht diskutiert. Darüber hinaus wurde beschlossen, dass der zweite Antragsgegner weiterhin Einkommens- und Bonitätsdokumente übermittelt und bis dahin mit der Zahlung des Darlehensbetrags abgewartet wird.

Die Angeklagten unterzeichneten dann das Kreditgesuchsformular, und die zweite Angeklagte irrte sich damals in Bezug auf ihre Aufgaben als Bürgin und Zahlerin, weil sie glaubte, dass sie durch den Abschluss der restlichen Kreditversicherung in der Praxis nicht mehr haftbar gemacht werden konnte. Mit dem Eingang der vom zweiten Antragsgegner angeforderten Dokumente wurde der Betrag des Darlehens auf das Bankkonto des ersten Antragsgegners übertragen.

Das Gericht hat in erster Instanz entschieden, dass der mit der zweiten Beklagten geschlossene Garantievertrag unmoralisch und damit ungültig ist. Der zweite Beklagte ließ sich trotz mangelndem Eigeninteresse vom Kreditvermittler zum Abschluss des Vertrages mitnehmen, weil er wirtschaftlich unerfahren war. Darüber hinaus wurde das Verlustrisiko des zweiten Beklagten von den Mitarbeitern des Kreditvermittlers klar heruntergespielt und nur unzureichend über Garantien im Rahmen des Abschlusses von Restkreditversicherungen geklärt und damit in dieser Beziehung irregeführt.

Der vom Kläger berufene Berufungsgerichtshof hat diesem Beschluss zugestimmt und entschieden, dass die gewöhnliche Berufung unzulässig ist. Der Berufungsgerichtshof kam auch unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs vom 27. März 1995, 1 Ob 544/95, zu dem Schluss, dass die vom zweiten Beklagten eingegangenen Garantieverpflichtungen aufgrund von Unmoral ungültig waren.

Durch die Förderung eines garantierten Darlehens waren die Angeklagten nach Wien "gelockt" worden; erst im Sekretariat der Auskunftei war deutlich geworden, dass es im Gegensatz zur Werbung in der Werbung nicht möglich war, dem ersten Angeklagten ein Darlehen ohne Sicherheit eines Bürgen zu gewähren. Der zweite Angeklagte stand schlagartig vor der Wahl, ihrer Krankenschwester zu Hilfe zu kommen oder mit diesem unerledigten Geschäft nach Tirol zurückzukehren.

Darüber hinaus war unter Einbeziehung der Einkommenssituation des ersten Beklagten als Hauptschuldner (10 900 STS pro Monat netto) und seiner ausstehenden Schulden von 250 000 STS von einer aussichtslosen Überdeckung auszugehen. der Verschuldung. Diese krasse Ungleichheit zwischen dem Umfang der Verpflichtung und den Ertrags- und Finanzumständen war auch beim zweiten Beklagten gegeben. Die Sachverhalte zeigten abschließend, dass der zweite Beklagte, der keinerlei Eigeninteressen an der Kreditgewährung an den ersten Beklagten hatte, sich durch wirtschaftliche Unerfahrenheit von der Gewährträgerhaftung mitreißen ließ.

Andererseits wendet sich die außergewöhnliche Änderung der Beschwerdeentscheidung an den Antragsteller, die Beschwerde zu ändern, um dem Anspruch des Antragstellers stattzugeben; alternativ wird ein Nichtigkeitsklageantrag eingereicht. Der zweite Beklagte hat auf die Beschwerde geantwortet und die Abweisung der Beschwerde des Klägers beantrag. Der Rechtsbehelf des Klägers ist statthaft, da die der vom Berufungsgerichtshof angeführten Sachverhalte nicht ohne weiteres mit den hier zu bewertenden zu vergleichenden zu vergleichen sind und die Verkehrssicherheit erfordert, dass die Grundsatzfrage der Unmoral der Haftungsübernahme durch Familienangehörige erneut geprüft und die Voraussetzungen für die Anerkennung einer solchen Hypothese konkretisiert werden.

Der Einspruch ist jedoch nicht gerechtfertigt. Das war hier jedoch nicht der Fall, da das Darlehen in Monatsraten von nur ATS 347 zurückgezahlt werden musste, mit einem Monatseinkommen des zweiten Beklagten von ATS 10000 Netto und einem Ertrag des ersten Beklagten aus dieser Zeit ATS 257. Auf jeden Falle war zum jeweiligen Zugangszeitpunkt der tarifliche Satz in den Leitlinien für das zu diesem Zeitpunkte geltende Lebensunterhaltsniveau enthalten.

Darüber hinaus wurde die Entscheidungsbefugnis des zweiten Beklagten in keiner Hinsicht beeinträchtigt. Auch die Entgegennahme der Garantieerklärung und die Entgegennahme dieser Deklaration durch den Kläger erfolgte nicht an dem Tag, an dem sie vom zweiten Beklagten eingereicht wurde, sondern der Kläger machte die Zählung des Darlehens auch von der Bonitätsbeurteilung des Bürgen abhängig. Von der Kreditwürdigkeit des Bürgen.

Der zweite Beklagte reichte daraufhin Saldobestätigungen über den selbst abgeschlossenen Kredit sowie Lohnbestätigungen ein. Es wäre lediglich notwendig gewesen, nicht die geforderten Dokumente vorzulegen, auf deren Grundlage das Darlehen nicht vergeben worden wäre und der Darlehenswert nicht gezählt worden wäre.

Schliesslich fehlt auch ein subjektives Merkmal seitens der Klägerin. Das ABGB vom 19. Okt. 1993, NJW 1994, 36 = ZIP 1993, 1775, hat Bewertungen bei der Überprüfung der Unmoral von gesetzlichen Verpflichtungserklärungen von erwachsenen Familienangehörigen ohne oder zumindest ohne ausreichendes Gehalt und Vermöge entwickelt, da der Grundsatz der privaten Autonomie durch die Vorschrift des § 879 ABGB eingeschränkt ist.

Die Bruttoschieflage zwischen der Leistung des Bürgen und der von ihm übernommenen Verbindlichkeit, die konkret vereinbarte Form der Solidarhaftung, die verschuldensunabhängige Überdeckung des Schuldners, die Trivialisierung des Grundsatzes oder des Umfangs der Verbindlichkeit durch einen Mitarbeiter der Hausbank, die Überraschung des Verwandten durch die Hausbank, die Nutzung einer emotionalen Zwickmühle,

der sich aus der emotionalen Verbundenheit mit dem Darlehensnehmer oder aus der ökonomischen Abhaengigkeit von ihm, der kaufmaennischen Erfahrung des Garantiegebers, dem Mangel an einem substantiellen Eigeninteresse am Vertragsabschluss, der Vergeblichkeit der Garantie fuer die Hausbank, der Beeintraechtigung der Entscheidungsfaehigkeit des Schuldners sowie der Erfordernis, dass diese Umstaende der haftpflichtigen Haeuser bekannt waren (siehe Graf, Verbesserungter vor risanten Bestaednern, ÖBA 1995, 776 [778]).

Wie Graf zu Recht betont, sind diese Merkmale wie folgt zu systematisieren und die Prinzipien des Wucherverbots sinngemäß anzuwenden: a) Missbilligung des Inhalts der Garantievereinbarung, c) Kenntnis oder nachlässige Unwissenheit über diese beiden Aspekte durch den Leasinggesellschaft. Voraussetzungen für die Übernahme der wesentlichen Beeinträchtigung sind ein großes Missverhältnis zwischen Leistung und übernommenem Schuldverhältnis, der Verzicht auf gewährleistungsrechtliche Schutzbestimmungen oder das Nichtvorhandensein von Haftungsbeschränkungen, eine aussichtslose Überschuldung der Hauptschuldner, denn die Eintrittswahrscheinlichkeit der Leistungsstörung des Interessenten hängt vom Ausmaß der Überschuldung der Hauptschuldner ab; hinzu kommt das Kardinalkriterium des Mangels an wirtschaftlichem Eigeninteresse der Garantiegeberin (Graf, a.a.O. 780).

Der Inhalt der zwischen dem Kläger und dem zweiten Beklagten abgeschlossenen Garantievereinbarung ist im vorliegenden Rechtsstreit abzulehnen, da, wie das Beschwerdegericht zu Recht feststellte, ein großes Ungleichgewicht zwischen der Zahlungsfähigkeit des zweiten Beklagten besteht (monatliches Reineinkommen von ATS 10000 auf einer Schuldenhöhe von ATS 150000 und eine Kreditverpflichtung von ATS 300 000).

Die finanziellen Verhältnisse der ersten Beklagten (Monatseinkommen von ATS 10000 mit ausstehenden Verpflichtungen von ATS 250 000) haben auch die Nutzung des Bürgen sehr wahrscheinlich erscheinen lassen. Der Bürge hat sich als sehr zuverlässig erwiesen. Schliesslich fehle auch dem zweiten Beklagten ein Eigennutz an dem dem ersten Beklagten gewährten Kredit. Darüber hinaus wurden die zweiten Beklagten überrascht, weil in der Werbung der Kreditvermittlerfirma ein Darlehen ohne Garantie verkündet worden war und die zweite Beklagte erst im Zuge der Verhandlungen in den Geschäftsräumen der Kreditvermittlerfirma befragt wurde, ob sie nicht Garantin sein kann.

Infolgedessen war auch die zweite Beklagte in einer Zwickmühle, denn ohne die Gewährleistungspflicht hätte die erste Beklagte wieder mit leeren Händen nach Haus gehen müssen. Entgegen der in der Überarbeitung geäußerten Stellungnahme bleibt dies unverändert, da sie sich verpflichtet hat, einige Dokumente nachträglich vorzulegen. Die rechtlichen Folgen, die eine Verweigerung der zweiten Beklagten, diese Dokumente an die Klägerin zu senden, gehabt hätte, können offen gelassen werden, da sie zumindest unter psychologischem Druck standen.

All diese Sachverhalte waren auch dem Assistenten des Klägers im Verfahren bekannt, weshalb - wie das Oberlandesgericht bereits zu Recht darauf hingewiesen hat - die vom zweiten Beklagten ausgestellte Garantieerklärung aufgrund von Unmoral ungültig ist. Die Berufung des Klägers war daher nicht anzunehmen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum