P2p Kredite

P2p-Darlehen

Die Plattform ist ein Marktplatz für so genannte Peer-to-Peer-Kredite. Zum ersten Mal kamen hier spanische Kredite auf den Markt. Ist P2P-Punkte ethisch zu verachten? | Finanzflüstern Bei dieser Episode wurde die Problematik aufgeworfen: Sind P2P-Credits ethisch zu verachten? Ich habe mich in diesem Beitrag mit dieser Fragestellung auseinandergesetzt. Ich ertappte mich, als ich das hörte, und stellte mir zum ersten Mal diese Fragen. Kurz darauf kam ich jedoch zu dem Schluss, dass diese Fragestellung aufgelöst werden musste.

Zuallererst stellt sich die berechtigte Sorge, ob es überhaupt in Ordnung ist, Gelder zu leihen. Das zweite Problem ist, ob man dann Interesse dafür verlangt und die dritte ist, wie hoch dieses Interesse dann sein kann. Geldverleih ist in Ordnung? Also fängt es schon an, ist es überhaupt in Ordnung, dass ich als Mensch A Mensch B Gelder zur Verfugung stellte.

Das hört sich zwar langweilig an, aber dennoch ist dieser Aspekt ausschlaggebend. Dabei geht es darum, warum wir tatsächlich auf diesen Platformen Gelder ausleihen. Der Markt arbeitet nach dem Prinzip, dass der eine etwas hat und der andere etwas benötigt. Sie zielt nicht einmal auf die Kreditvergabe, sondern auf eine saubere marktwirtschaftliche Ordnung ab.

Bei P2P-Krediten hingegen ist das wirtschaftliche Gut in erster Linie das Geldwesen. Jeder Mensch benötigt etwas Bargeld, so dass die Bedarfsmenge bereits vorhanden ist. Auch gibt es Menschen, die über kostenloses Vermögen, d.h. über Geldmittel, verfügen. Also ist es jetzt in Ordnung, dass eine der Personen einer anderen Partei etwas ausleiht? Mensch A hat etwas, das Mensch B benötigt.

Interesse nachfragen? Leiht man mir etwas aus, dann ergibt sich die Fragestellung, kann man dafür etwas ausgeben? So ist es zulässig, zu versprechen, dass man für die Bezahlung des Geldes eine Gebühr verlangt. Bei einigen Glaubensrichtungen ist das Interesse untersagt, bei anderen ist es gestattet. Religionsunabhängig lässt sich diese Problematik aus betriebswirtschaftlicher Sicht leicht nachvollziehen. Der Zinssatz ist eine Zahlung für das übernommene Gefahr.

Bei der Kreditvergabe an Mensch B geht Mensch A ein hohes Selbstrisiko ein. Verleiht Mensch A mehreren Menschen Gelder, dann gibt es auch die Chance, dass eine einzige Mensch die Schuld nicht zurückzahlen wird. So kann der Zinssatz zum einen als Risikoaufschlag gesehen werden, wenn man mehreren Menschen etwas ausleiht, und zum anderen als Gebühr für verpassten Verbrauch.

Mensch A hätte gerade das Gehalt feiern können. Aber sie hat das Kapital der Gruppe A zur Verfügung gestellt, damit diese Gruppe die Mieten bezahlen, ein Gebäude erwerben oder eine Anlage vornehmen kann. Damit ist der Zinssatz auch grundsätzlich durchgesetzt. Allerdings erhebt sich dann die berechtigte Sorge, wenn der Zinssatz in Ordnung ist, welcher Betrag ist dann noch "fair"?

Welche Interessen sind zulässig? Sie verwenden nun den Zinssatz als Risikoprämie und überprüfen dann gewisse Eigenschaften des Darlehensnehmers. Aus den Urteilen geht hervor, dass es zu einem Raubbau kommt, wenn der Zinssatz zweimal so hoch ist wie der Marktzins. Muss eine Vertrauensperson aufgrund der Prüfung mehr als 50% des Zinses bezahlen, dann sollte man sich in den baltischen Staaten die Frage stellen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls ist.

Anders als Investitionen in die Alkohol-, Tabak- und Waffenindustrie stellen P2P-Darlehen den Menschen das nötige Kapital für ihren Tagesbedarf zur Verfügung. Diese Credits finden Sie auch auf diesen Platformen. Wenn ich dieses Wagnis gehe und an eine unbekannte Person verleihe, dann kannst du einen Zinssatz nachweisen.

Das ist die Karte für alle.

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