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Kreditschutz: 60 Fallbeispiele und Lösungsansätze - Wilhelm Weimar

Sparbank . Weil Teichmann wusste, dass seine finanziellen Verhältnisse sehr schlecht waren, über die er die Sparkasse nach den Fakten des Falles nicht informierte, musste er damit rechen, dass die Sparkasse sich von der Kreditverpflichtung zu einem.... Der Sparkasse kann von Teichmann völlig fremd sein. In den Ferien von Fischers hatte Eickelmann es für angebracht erachtet, eine Sparkasse in....

Geschäftsleute müssen ins Gefaengnis.

Das Landgericht hat einen Kaiserslauterer Kaufmann zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monate verurteilt. Überredete der Unternehmer die Frau, ihm wiederholt Kredite in fünf Raten für vermeintliche Transaktionen zu erteilen? Missbrauchte der Mann das Stiftungsvermögen der Witwe für kriminelle Machenschaften? Musste sich der 63-Jährige, der offensichtlich auf einen späteren Gewinn gehofft hatte, über die Gefahren solcher Transaktionen im Klaren sein?

In der dreitägigen Anhörung vor dem Landgericht, die am gestrigen Tag am Spätnachmittag (wie berichtet) zu Ende ging, drehte sich alles um diese Fragestellungen. "Hier ist auch eine Lieferung von versandfertigen Teppichböden, auf die unser Kooperationspartner bereits eine Kaution hinterlegt hat. "Der Unternehmer hatte seine Verteidigungsstrategie exakt auf diese Aussage ausgerichtet.

Er wollte mit den Krediten, die er von dem 63-Jährigen bekommen hatte, den Ankauf wertvoller Tapeten im Iran mitfinanzieren. Er sagte seinem Kreditgeber immer wieder: "Und wenn ich die Matten in Deutschland verkaufe, erhält sie ihre Kredite plus acht Prozentpunkte Zins zurück. "Die Beklagte behauptete wiederholt: "Aber spätestens bis zur Wintersaison 2018/19 hätte der Abverkauf stattgefunden".

"Bei den Krediten ging es nie um den Kauf von Tapeten aus dem Iran, sondern um die vermeintliche Freigabe bestehender Waren von einem dt. Gerichtsvollzieher", sagte die entschlossene Frau. "Hätte ich geahnt, dass mein Vermögen für den Kauf von neuen Waren und natürlich für die Begleichung von Steuerverbindlichkeiten eingesetzt werden würde, hätte ich das nie getan.

"Die Gläubiger mussten jedoch zugeben, dass sie sich der schwierigen wirtschaftlichen Situation ihres Partners bewusst waren. "In einem Schreiben seiner Sparkasse wurde er jedoch als zahlungsfähiger Kundin bezeichnet", so sie. Die drei Strafverteidiger der Beschuldigten bezweifelten auch am letzen Tag des Prozesses immer wieder die fairen Motive und die "Einsicht und Rechtsfähigkeit" der Betroffenen.

Damit wies das Bundesgericht nicht nur einen Auftrag auf Bestellung eines Psychiatrieexperten für den psychischen Gesundheitszustand der 63-Jährigen zurück, sondern ließ auch die Heranziehung von weiteren Zeitzeugen aus dem Geschäftskreis der Beschuldigten nicht zu. "Die Beklagte hat das anvertraute Kapital der Opfer mißbraucht. Die vereinbarten Kredite zurückzuzahlen, war weder bereit noch in der Lage", war der Kerngedanke der Begründung.

Danach fügte das Bundesgericht hinzu: Der Beklagte muss dem Verletzten den gesamten Kreditbetrag von mehr als 900.000 EUR zivilrechtlich zurÃ?

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