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GmbH Geschäftsführer in Krise und Insolvenz - Aktuelle BGH-Rechtsprechung (Teil I). Euro-Prognose: EZB-Entscheidung vom Monat Dez. sorgt für Schwankungen, aber vielleicht keine Ausrichtung.

  • Mit den Verhandlungen über das Budgetdefizit in Italien wird weiter verhandelt, aber die Hoffnung auf eine Einigung scheint dem EUR derzeit einen Tiefpunkt zu bescheren. - Im IG Kunden-Sentimentindex wird nun eine "gemischte" Stimmung für den EUR angezeigt, da private Händler keine EUR/USD-Käufe mehr tätigen. Nach einem Rückgang seit Beginn des Monats Oktobers konnte sich der EUR eine zweite Handelswoche in Folge im Großen und Ganzen einpendeln.

Gegenüber fünf der anderen sieben Leitwährungen hat sie an Bedeutung gewonnen, da die Hoffnung auf eine Einigung in der Sage um das italienische Staatsdefizit gewachsen ist. Die anhaltende Dramatik im Zusammenhang mit den Haushaltsdefizitverhandlungen in Italien dürfte sich in Richtung einer Einigung bewegen, auch wenn sie sich in den nächsten Tagen nicht realisieren lässt.

Kompromissbereitschaft der Beamtenvertreter von Brüssel und Rom ist der entscheidende Faktor für eine Entspannung, und beide Parteien sind offenbar zu Zugeständnissen im Hinblick auf eine Vereinbarung bereit: Italienische Politik ist gewillt, Schulden unter 2,4 % des BIP zu übernehmen, und die EZB könnte Italien eine halbjährliche Ausnahme einräumen, um den Haushaltsplan in Ordnung zu bringen und so die Bestrafung durch Überschuldung (rund 9 Mrd. EUR) zu umgehen.

Das Augenmerk auf den EUR wird sich in den kommenden Tagen verstärken, wenn sich die EZB darauf vorbereitet, mit ihrer Zinsbeschluss vom Dezember ins Gespräch zu kommen. Obwohl die deutschen und französischen Kreditinstitute über Überschussreserven verfügten, müssen die Institute in Italien und Spanien zum Beispiel noch Kredite bei der EZB aufnehmen.

Mario Draghi, der von der EZB präferierte Referenzwert für die Inflation, der fünfjährige Fünfjahres-Inflations-Swap-Forward, fiel auf 1,624% von 1,706% am Ende des Monats der letzten Handelswoche. In Bezug auf den Willen der EZB, ihre Währungspolitik zu normieren, hatte Präsident Draghi bereits angekündigt, dass er einen Zinsanstieg im Laufe des "Sommers 2019" wünscht.

Zwar sind sie von ihrem Spitzenwert von 73,2% am Stichtag 31. Dezember deutlich gesunken, doch haben sich die Zinssatzwetten seit dem Tiefststand von 21% am 31. Dezember nahezu vervielfacht (sicherlich aufgrund der besseren Einschätzung der Lage in Italien). Letztendlich führen die Wettbewerbsfaktoren zu laufenden Verhandlungsprozessen über das italienische Staatsdefizit, das Ende des QE-Programms, einem Rückgang auf der Inflationsseite und dem Bestreben der EZB, ihre Währungspolitik zu normieren, dass es am kommenden Donnerstag zu einer gewissen Schwankungsbreite kommen wird, aber nicht unbedingt zu einer eindeutigen Vorgabe.

Sollte der EUR durch die Sitzung der EZB am kommenden Tag an Wert gewinnen, dürften die Zinswetten bis zum Monat Oktober 2019 wieder anwachsen. In Bezug auf die Positionsbestimmung ist der CFTC CoT-Bericht für die Zeit bis zum Unabhängigkeitstag noch nicht erschienen, da der nationale Trauertag für den verstorbenen US-Präsidenten George H.W. Bush noch nicht stattgefunden hat.

Die Netto-Short-Position der großen Spekulanten in EUR erhöhte sich in der vergangenen Handelswoche von 47.200 Netto-Shortkontrakten in der vergangenen Handelswoche auf 55.100 Verträge. Das Risiko der Rückgabe (kurze Deckung, die den EUR stark nach oben bringen würde) ist daher weiterhin gering.

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