Welche Bank hat Günstige Zinsen

Bei welcher Bank gibt es günstige Zinssätze?

einer Spezialinstitution, die sich auf Kredite für Sonderfälle spezialisiert hat. Egal ob brandneue Angebote oder besonders günstige Restposten: Unsere Broschüren haben es in sich. Man könnte Autos billiger aus dem Ausland kaufen und dort billiger reisen. Bundesbank: MFI-Zinsstatistik Zeitraum von Januar bis Januar. Im Euroraum ist dieses Szenario jedoch weniger günstig.

Mehr und mehr teuer: Die schweizerischen Kantonalbanken erwägen steigende Fees - Konjunktur

"â??Die negativen Zinsen sind eine extreme Belastung fÃ?r die Bankenâ??, sagte der EJ-Experte Patrick Schwaller am Montag in ZÃ?rich den Redaktionen. So ist es nicht überraschend, dass die Entschlossenheit der Kreditinstitute, allein die Last der negativen Zinsen zu übernehmen, von Jahr zu Jahr abnimmt. Nur 34 Prozentpunkte der untersuchten Institute schließen laut EY-Bankenbarometer die Verrechnung negativer Zinsen grundsätzlich aus, verglichen mit 70 Prozentpunkten im Jahr 2015.

Dabei gab ein gutes Viertel der untersuchten Kreditinstitute an, dass sie in naher Zukunft die Schwelle zur Weitergabe negativer Zinssätze herabsetzen wollen. "Die überwiegende Mehrheit der Institute hält solche Maßnahmen im Privatkundengeschäft jedoch für Tabuthemen und es ist schwer vorzustellen, dass bald Vermögen von weniger als CHF 100'000 mit negativen Zinssätzen beladen sein werden", sagte Schwaller.

"Wir sind im Wettbewerbsvergleich unter den Billigsten", sagte er in einem Gespräch im Jahr. Außerdem: "Viel Kundengeld zu haben, ist im Moment bei negativen Zinsen nicht gut für uns. "Die Nationalbank hatte im Jänner 2015 negative Zinssätze eingefuehrt. Auch erwarten die Kreditinstitute auf kurze Sicht keinen Kurswende. Obwohl die US-Notenbank bereits mit der Zinsnormalisierung begonnen hat, gibt es Anzeichen dafür, dass die Zinsen in Europa und der Schweiz noch lange Zeit sehr tief sein werden.

Bisher konnten die Kreditinstitute einen Zusammenbruch ihres Zinsüberschusses vermeiden, indem sie das Volumen ihrer Darlehensbücher massiv ausbauten, so EY weiter.

Seit 2000 hat sich das Hypothekenvolumen der schweizerischen Kreditinstitute fast verdreifacht. In der Wohnbaufinanzierung wollen zukünftig wesentlich mehr Kreditinstitute eine strengere Kreditvergabepolitik betreiben - 44% der Kreditinstitute nach 34% im Vormonat. Für die weitere Entwicklung wird die Marktsituation für die Gesamtbanken voraussichtlich herausfordernd bleiben. Der Markt wird sich in den nächsten Jahren weiter entwickeln. Dabei waren die globalen politischen Gefahren wie z. B. Wirtschaftsprotektionismus und eine zunehmend nationalistisch geprägte Länderpolitik signifikant gestiegen.

Nichtsdestotrotz schauen die Kreditinstitute zuversichtlich in die weitere Entwicklung, auch wenn der Zuversicht etwas abgenommen hat. Für die nächsten sechs bis zwölf Monaten erwarten 78% eine Steigerung der Geschäftsergebnisse. In der Vorjahresperiode waren es 82 Prozentpunkte. Darüber hinaus gehen längerfristig mehr Institutionen davon aus, dass die Mitarbeiterzahl um 50 Prozentpunkte erhöht (50 Prozent) als reduziert (30 Prozent) wird.

EY hat im Rahmen des Bankenbarometers im vergangenen Jahr 100 Vorstandsmitglieder verschiedener Kreditinstitute, darunter die schweizerischen Geschäftseinheiten der Großbanken UBS und Credit Suisse, befragt.

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